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Dresscode im BDSM- oder Fetischkontext beschreibt eine vorgeschriebene oder empfohlene Kleidungsvorgabe für bestimmte Veranstaltungen, Playpartys oder Szenetreffs.
Dauer/Intensität
Dresscodes gelten meist für die gesamte Veranstaltung. Manche Events erlauben späteres Entkleiden oder Umziehen in Spielkleidung.
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Sicherheitshinweise
Empfohlene Literatur:
Dresscodes in der BDSM- und Fetischszene haben ihren Ursprung in Subkulturen wie der Lederszene der 1950er Jahre, der Gay-Fetisch-Community und später in Goth-, Punk- und Cyber-Kulturen. Kleidung diente dort zur nonverbalen Kommunikation von Vorlieben, Rollen oder Zugehörigkeit. Heute sind Dresscodes fester Bestandteil vieler Veranstaltungen – ob privat, in Clubs oder auf Messen.
Der Dresscode dient meist dazu, ein einheitliches ästhetisches oder thematisches Erscheinungsbild zu fördern, die Zugehörigkeit zur Szene auszudrücken oder ein bestimmtes Rollenverständnis zu unterstützen. Er kann von schlicht (z. B. Schwarz, elegant) bis ausgeprägt fetischistisch (z. B. Latex, Leder, Uniform) reichen.
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