Eignung
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Grundvoraussetzung für jede Form von BDSM – unabhängig von Rollen (Top/Bottom, Dom/Sub)
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Für Menschen, die ihre Bedürfnisse klar kommunizieren möchten und bereit sind, auch die der anderen zu respektieren
Vorbereitung
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Offene Kommunikation über Vorlieben, Grenzen, Tabus und Trigger
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Nutzung von Tools wie „Yes/No/Maybe“-Listen, Vertragsvereinbarungen, Safewords
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Herstellung eines sicheren Raums für ehrliches Feedback
Aftercare
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Konsens umfasst auch emotionale Nachsorge
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Überprüfung, ob die Beteiligten die Erfahrung als stimmig, sicher und respektvoll empfunden haben
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Nachbesprechung kann Teil eines fortlaufenden Konsensprozesses sein
Sicherheitshinweise
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Zustimmung ist nicht gültig, wenn sie unter Druck, Angst, Abhängigkeit oder im Rauschzustand gegeben wird
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Konsens muss regelmäßig aktualisiert und bestätigt werden – besonders bei neuen Praktiken oder wechselnden Grenzen
Notfallmanagement
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Rettungswerkzeuge (z. B. Safety Cutter)
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Erste-Hilfe-Kenntnisse
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klare Notfallabsprachen
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im Dark BDSM: Backup-Personen informieren