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Eine Domina ist eine Frau, die in BDSM-Kontexten die dominante Rolle einnimmt.
Konsens
Jede Interaktion zwischen der Domina und dem Submissive basiert auf gegenseitiger Zustimmung (z. B. SSC – Safe, Sane, Consensual).
Respekt
Eine Domina verlangt Respekt, gibt diesen jedoch auch an den Submissive zurück, indem sie auf dessen Bedürfnisse und Grenzen achtet.
Vertrauen
Das Fundament jeder Domina-Sub-Dynamik ist eine Vertrauensbasis, die es beiden ermöglicht, sich sicher zu fühlen.
Dominas können eine Vielzahl von Praktiken ausüben, darunter:
Emotionale Überforderung
Sowohl für die Domina als auch den Sub kann es zu emotionaler Überlastung kommen.
Physische Verletzungen
Unsachgemäße Durchführung von BDSM-Praktiken kann zu körperlichen Schäden führen.
Grenzverletzungen
Fehlende Kommunikation oder Ignorieren von Safe Words kann problematisch sein.
Kleidung
Oft tragen Dominas Kleidung aus Latex, Leder oder anderen Fetischmaterialien.
Werkzeuge
Peitschen, Paddel, Seile, Knebel, Masken, Fesseln usw.
Möbel
BDSM-Möbel wie Strafbänke, Andreaskreuze oder Käfige können Teil des Settings sein.
Die Rolle einer Domina ist für Frauen geeignet, die sich mit Führung und Kontrolle in einer BDSM-Dynamik wohlfühlen. Für Anfängerinnen ist es wichtig, sich mit den Prinzipien von BDSM vertraut zu machen, bevor intensivere Praktiken ausprobiert werden.
Auch Dominas können Aftercare benötigen, da dominante Rollen emotional anstrengend sein können. Gemeinsame Entspannung, Gespräche und Reflexion sind hilfreich, um die Session abzurunden.
Sie übernimmt die Führung und Kontrolle in einer Macht- und/oder Lustdynamik, wobei sie oft die Unterwerfung, Hingabe und/oder den Gehorsam ihres Partners oder ihrer Partnerin (Submissive) einfordert. Eine Domina kann sowohl im professionellen Kontext arbeiten als auch in privaten Beziehungen die dominante Rolle ausleben.
Der Begriff „Domina“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Herrin“ oder „Meisterin“. Er wurde historisch verwendet, um eine Frau in einer Machtposition zu beschreiben. In der BDSM-Kultur hat sich die Bedeutung auf eine spezifische Rolle innerhalb von Macht- und Lustdynamiken ausgeweitet. Professionelle Dominas oder Dominatrixen bieten ihre Dienste oft seit der Mitte des 20. Jahrhunderts in spezialisierten Studios an.
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