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Der Dentalfetisch (auch Odontophilie genannt) beschreibt eine sexuelle Vorliebe für Zähne, Zahnbehandlungen oder zahnmedizinische Szenarien.
Einvernehmlichkeit
Da zahnmedizinische Eingriffe heikel sind, sollte jede Praktik klar abgesprochen werden.
Sicherheit & Hygiene
Instrumente sollten gereinigt und korrekt verwendet werden.
Psychologische Aspekte
Manche Menschen verbinden Zahnarztbesuche mit Angst; der Fetisch kann helfen, diese zu überwinden.
Physische Schäden
Unsachgemäßer Einsatz von Instrumenten kann Zähne oder Zahnfleisch verletzen.
Infektionsrisiko
Falls Instrumente nicht sterilisiert sind.
Trigger für Zahnbehandlungsängste
Intensive Szenarien können unangenehme Emotionen auslösen.
Mögliche Ausprägungen
Dauer/Intensität
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Sicherheitshinweise
Empfohlene Literatur:
Der Dentalfetisch ist selten dokumentiert, aber er lässt sich mit allgemeinen medizinischen Fetischen und Sadomasochismus in Verbindung bringen. Manche Menschen empfinden Zahnarztbesuche als aufregend, da sie Kontrolle, Hilflosigkeit oder sensorische Reize beinhalten – ähnlich wie bei Medical Play im BDSM.
Dies kann sich in verschiedenen Formen äußern, etwa in der Erregung durch Zahnärzte, Zahnarztbesuche, zahnmedizinische Instrumente oder bestimmte orale Empfindungen. Der Dentalfetisch kann sowohl passiv (z. B. Lustempfinden durch eine Zahnuntersuchung) als auch aktiv (z. B. Inszenierung von Zahnarzt-Rollenspielen) ausgelebt werden.
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