DILDO

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DEFINITION

Ein Dildo ist ein längliches, oft phallusförmiges Sexspielzeug, das zur vaginalen, analen oder urethralen Penetration verwendet wird.

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PRINZIPIEN

  • Erzwungene Penetration (Consensual Non-Consent, CNC)
  • Orgasmuskontrolle durch gezielten Einsatz
  • Sissification/Feminisierung mit Dildo-Training
  • Analtraining mit progressiv größeren Dildos
  • Temperature Play mit Metall- oder Glasdildos (gekühlt oder erwärmt)

RISIKEN

Verletzungen oder Überdehnung

Immer mit Gleitmittel und schrittweise vorgehen.

 

Infektionen vermeiden

Kondome über porösen Materialien verwenden (z. B. Latex oder Jelly).

 

Materialpflege

Silikon, Glas und Metall können ausgekocht oder sterilisiert werden, Latex nicht.

 

Analspiel

Dildos mit breiter Basis verwenden, um ein „Verschwinden“ zu verhindern.

NOTWENDIGE AUSRÜSTUNG

  • Silikon: Hautfreundlich, flexibel, leicht zu reinigen.
  • Glas (Borosilikatglas): Hygienisch, temperaturspielgeeignet, glatt.
  • Metall (Edelstahl): Schwer, kühlend oder wärmend verwendbar, besonders für medizinisches oder BDSM-Setting.
  • Holz mit Lackierung: Selten, aber für bestimmte Fetische vorhanden.
  • Latex oder Jelly: Weicher, aber oft mit Weichmachern, weniger hygienisch.

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ANWENDUNGS INFORMATION

Besondere Dildo-Typen im BDSM

  • Gag-Dildos: Dildos, die an einem Knebel befestigt sind, sodass die submissive Person als „Dildo-Halter“ fungiert.
  • Harnröhrendildos: Extrem dünne Dildos für Urethral Sounding.
  • Maschinelle Dildos: Fickmaschinen oder Vibrationsdildos mit Fernsteuerung.
  • Extra große oder lange Dildos: Für Dehnungsspiel und Extreme Insertions.
  • Strap-On-Dildos: Für Pegging, Dominanzspiele oder feminisierte Submissive.
  • Tentakel-, Tier- oder Fantasy-Dildos: Fetisch-Dildos mit besonderer Form (z. B. von Firmen wie Bad Dragon).

 

Eignung

  • Geeignet für: Alle Erfahrungsstufen, je nach Dildo-Typ.
  • Nicht geeignet für: Personen mit bestimmten medizinischen Problemen (z. B. Fissuren, Entzündungen).

 

Aftercare

  • Reinigung des Dildos gemäß Materialvorgabe
  • Beobachtung auf Irritationen oder Schmerzen
  • Sanfte Pflege der penetrierten Körperstelle (z. B. Feuchtigkeitscremes oder antibakterielle Spülungen bei Urethral Sounding).

LITERATUR

URSPRUNG

Der Dildo ist eines der ältesten bekannten Sexspielzeuge und hat eine lange Geschichte, die sich über Jahrtausende erstreckt. Er wurde in verschiedenen Kulturen zu unterschiedlichen Zwecken verwendet – von reiner Luststeigerung bis hin zu rituellen oder medizinischen Anwendungen.

Im BDSM kann ein Dildo für unterschiedliche Szenarien eingesetzt werden, z. B. zur Dominanz und Kontrolle, Bestrafung, Dehnung oder sensorischen Stimulation.

VERWANDTE BEGRIFFE

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