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Bashing bezeichnet innerhalb des BDSM-Kontextes Praktiken, bei denen gezielte Schläge auf den Körper eines Partners oder einer Partnerin ausgeführt werden, um Lust, Kontrolle oder bestimmte psychologische Effekte hervorzurufen.
Bashing sollte im Einklang mit den Grundprinzipien wie SSC (Safe, Sane, Consensual) oder RACK (Risk-Aware Consensual Kink) erfolgen. Die Einwilligung aller Beteiligten ist essenziell, ebenso wie der bewusste Umgang mit möglichen Risiken.
Flogger, Paddles, Peitschen oder andere Schlagwerkzeuge.
Handschuhe oder Polsterungen (bei bestimmten Szenarien zur Vermeidung von Verletzungen).
Erste-Hilfe-Material bei Bedarf.
Dauer/Intensität
Die Dauer und Intensität hängen stark vom Erfahrungsstand der Beteiligten ab. Anfänger sollten mit kurzen und weniger intensiven Sessions beginnen, um die Toleranz und Grenzen der empfangenden Person kennenzulernen.
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Präventionsmaßnahmen
Wie man Risiken minimiert
Empfohlene Literatur:
Die Praxis des Bashing hat historische Wurzeln in verschiedenen kulturellen Kontexten, in denen Körperstimulation oder körperliche Züchtigung eine Rolle spielte. Im BDSM wurde diese Form jedoch bewusst erotisiert und durch konsensuelle Absprachen in kontrollierte Rahmen eingebettet.
Im Gegensatz zu strukturierten oder kontrollierten Schmerzspielen (Pain Play) wird Bashing in der BDSM-Community meist als gefährlich und nicht einvernehmlich betrachtet. Häufig wird der Begriff auch verwendet, um destruktive, beleidigende oder schädliche Handlungen (sowohl physisch als auch verbal) zu beschreiben, die nicht den Grundprinzipien des BDSM entsprechen, wie SSC (Safe, Sane, Consensual) oder RACK (Risk-Aware Consensual Kink). Es umfasst eine Vielzahl von Techniken und kann mit unterschiedlichen Intensitäten ausgeführt werden – von leichten Schlägen bis hin zu intensiveren Formen, die stärkere Empfindungen auslösen. Typische Körperbereiche sind dabei häufig der Po, die Oberschenkel, der Rücken oder auch die Brust.
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