BOTTOM

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DEFINITION

Im Kontext von BDSM bezeichnet der Begriff „Bottom“ eine Person, die während einer BDSM-Interaktion (z. B. einer Session) die empfangende oder unterwürfige Rolle einnimmt.

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PRINZIPIEN

Alle Interaktionen zwischen Bottom und Top basieren auf klarer, informierter Zustimmung. Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse werden vor der Sitzung ausführlich besprochen.

RISIKEN

Prinzipien

SSC („Safe, Sane, Consensual“) oder RACK („Risk-Aware Consensual Kink“) sind zentral.

 

Physische Risiken

Verletzungen durch unsachgemäße Ausführung von Techniken (z. B. Bondage, Impact Play).

 

Emotionale Risiken

Mögliche Überforderung oder negative emotionale Reaktionen.

 

Minimierung

Klare Kommunikation, Verwendung von Safe Words und Nachsorge (Aftercare).

NOTWENDIGE AUSRÜSTUNG

Abhängig von der spezifischen Praxis (z. B. Seile, Paddel, Wachs). - Schutzmaterialien wie Scheren für Bondage können ebenfalls sinnvoll sein.

AUSRÜSTUNG KAUFEN

ANWENDUNGS INFORMATION

Anfänger

Kürzere Sessions mit moderater Intensität.

 

Fortgeschritten

Längere oder intensivere Sitzungen möglich, abhängig von Erfahrung und Vorbereitung.

 

Anfänger

Personen, die Interesse an submissiven Rollen haben und neue Erfahrungen sammeln möchten.

 

Fortgeschrittene

Erfahrene Submissive, die realistische Praktiken intensiver erkunden möchten.

 

Vorbereitung

Vorabklärung der individuellen Grenzen und Triggerpunkte.  Physische und psychische Bereitschaft sicherstellen.

 

Nachsorge

Körperliche Fürsorge (z. B. Wasser, Decke, sanfte Berührung). Emotionale Unterstützung durch Gespräche oder Reflexion der Erfahrung.

LITERATUR

Empfohlene Literatur:

  • „The New Bottoming Book“ von Dossie Easton und Janet W. Hardy
  • „Playing Well with Others“ von Lee Harrington und Mollena Williams

URSPRUNG

Der Begriff „Bottom“ stammt aus der BDSM-Szene und hat seinen Ursprung in der englischen Sprache. Er wird oft synonym mit „Submissive“ verwendet, wobei „Bottom“ sich mehr auf die Rolle in einer spezifischen Interaktion bezieht, während „Submissive“ eine dauerhaftere Eigenschaft oder Präferenz beschreibt.

Der Bottom wird von der aktiven oder dominanten Person (Top oder Dom) geführt, kontrolliert oder stimuliert. Der Fokus liegt dabei auf dem Erleben von körperlichen oder emotionalen Empfindungen, die durch verschiedene Praktiken ausgelöst werden können.

VERWANDTE BEGRIFFE

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