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Brustbondage bezeichnet eine Fesseltechnik im BDSM, bei der die Brüste mithilfe von Seilen, Gurten oder anderen Fesselmaterialien fixiert oder zusammengebunden werden.
Sicherheit
Die Seile oder Fesselmaterialien dürfen die Blutzirkulation nicht übermäßig einschränken.
Konsens
Vor der Session sollten die beteiligten Personen über die gewünschte Intensität, Dauer und mögliche Grenzen sprechen.
Kontinuierliche Überwachung
Die dominante Person sollte regelmäßig überprüfen, ob die fixierte Person sich wohlfühlt und keine Anzeichen von Taubheitsgefühlen oder Schmerzen zeigt.
Durchblutungsstörungen
Zu enge Fesselungen können Taubheitsgefühle oder blaue Verfärbungen verursachen.
Schäden am Brustgewebe
Bei zu starkem Druck oder zu langer Fesselung kann das Brustgewebe geschädigt werden.
Schmerzen oder Unwohlsein
Falsch angelegte Fesseln können Schmerzen oder Atemprobleme hervorrufen.
Typische Techniken
Ästhetik und Funktion
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Präventionsmaßnahmen
Empfohlene Literatur:
Brustbondage hat seinen Ursprung in der traditionellen japanischen Fesselkunst Shibari (oder Kinbaku), bei der kunstvolle Seilmuster am Körper betont werden. Im modernen BDSM wurde die Technik übernommen und an westliche Praktiken angepasst, um sowohl visuelle als auch erotische Aspekte zu betonen.
Ziel dieser Praktik ist es, optische Reize zu erzeugen, die Empfindlichkeit der Brüste zu steigern und intensivere sensorische Reize zu ermöglichen. Brustbondage wird sowohl für ästhetische Zwecke als auch als Teil von Dominanz- und Schmerzspielen eingesetzt.
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