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Caning ist eine BDSM-Praktik, bei der eine Person mit einem flexiblen Stock oder Rohr (meist aus Rattan, Bambus oder Kunststoff) gezielt geschlagen wird.
Konsens
Wie bei allen BDSM-Praktiken ist klare Zustimmung unerlässlich. Beide Parteien sollten vorab die Grenzen, Intensität und Dauer der Session klären.
Sicherheit
Die dominante Person sollte Erfahrung im Umgang mit Canes haben und wissen, welche Körperstellen sicher sind.
Kommunikation
Während der Session können Safe Words oder nonverbale Signale verwendet werden, um das Spiel zu unterbrechen oder anzupassen.
Hautverletzungen
Harte Schläge können die Haut aufreißen oder Striemen hinterlassen.
Tiefe Blutergüsse
Bei intensiver Anwendung können Gewebeschäden entstehen, die längere Heilung erfordern.
Emotionale Überforderung
Die Kombination aus Schmerz und Erniedrigung kann zu emotionalen Reaktionen führen.
Typische Varianten
Typische Schlagbereiche
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Präventionsmaßnahmen
Empfohlene Literatur:
Caning hat seinen Ursprung in Disziplinarmaßnahmen aus der britischen Schultradition des 19. Jahrhunderts, wo Rohrstöcke zur Bestrafung eingesetzt wurden. Im BDSM-Kontext wurde diese Praktik adaptiert, um gezielte, kontrollierte Schmerzreize und erotische Disziplinierung zu erzeugen.
Die Schläge können leichte Rötungen bis hin zu intensiven Striemen oder Blutergüssen verursachen und sind sowohl für ihre körperliche als auch emotionale Wirkung bekannt. Caning wird häufig als Teil von Machtspielen, Bestrafungsszenarien oder zur Erzeugung von Lustschmerz eingesetzt.
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