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Depersonalisation bezeichnet ein psychologisches Phänomen, bei dem eine Person sich von ihrem eigenen Körper oder ihrer Identität entfremdet fühlt.
Einvernehmlichkeit & Absprache
Diese Form des Spiels kann psychologisch intensiv sein und erfordert klare Kommunikation.
Nachsorge (Aftercare)
Nach solchen Erfahrungen sollte es Möglichkeiten zur Re-Identifikation geben.
Sicherheit durch Safe Words
Falls die Erfahrung zu überwältigend wird, sollte eine Möglichkeit bestehen, sie zu beenden.
Psychische Belastung
Zu starke Depersonalisation kann zu emotionaler Distanz oder Angst führen.
Trigger für frühere Traumata
Personen mit Dissoziationsneigung oder psychischer Vorgeschichte sollten vorsichtig sein.
Langfristige Auswirkungen
Regelmäßige intensive Depersonalisation kann das Selbstbild beeinflussen.
Mögliche Formen im BDSM
Dauer/Intensität
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Sicherheitshinweise
Empfohlene Literatur
Depersonalisation als psychologische Erfahrung ist in der klinischen Psychologie bekannt und kann Teil von Dissoziationsstörungen sein. Im BDSM-Bereich wird sie oft gezielt als erregendes Element in Rollen- oder Machtspielen genutzt, um Kontrolle abzugeben oder extreme Unterwerfung zu erleben.
Im BDSM-Kontext kann Depersonalisation bewusst als Teil von Macht- oder Kontrollspielen genutzt werden, insbesondere in Szenarien, die Identitätsverlust, Objektifizierung oder extreme Unterwerfung beinhalten.
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