DILDOSPIEL

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DEFINITION

Dildospiele bezeichnen den Einsatz von Dildos in sexuellen Aktivitäten, sowohl alleine als auch mit einem oder mehreren Partnern.

Auf der Suche nach gleichgesinnten oder weiterführenden Austausch?

PRINZIPIEN

Einvernehmlichkeit

Alle Beteiligten müssen sich bewusst und freiwillig auf das Spiel einlassen.

 

Sicherheit

Die Hygiene und das Material des Dildos sind entscheidend für eine sichere Anwendung.

 

Grenzen und Kommunikation

Safe Words oder andere Zeichen sollten vereinbart werden, insbesondere bei erzwungenen Orgasmen oder Deep Throat-Spielen.

RISIKEN

Infektionen

Unsachgemäße Reinigung kann zu bakteriellen oder Pilzinfektionen führen.

 

Verletzungen

Zu schnelles Einführen oder falsche Größenwahl kann zu Schmerzen oder Verletzungen führen.

 

Materialunverträglichkeit

Manche Dildos enthalten Weichmacher (z. B. Phthalate), die gesundheitsschädlich sein können.

NOTWENDIGE AUSRÜSTUNG

  • Dildo: Verschiedene Formen, Materialien und Größen sind verfügbar.
  • Gleitmittel: Silikonbasierte oder wasserbasierte Gleitmittel erleichtern die Anwendung.
  • Reinigungsmittel: Milde Seife oder spezielle Toy-Cleaner zur Desinfektion.
  • Kondome: Besonders wichtig bei gemeinsamer Nutzung oder porösen Materialien.

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ANWENDUNGS INFORMATION

Dauer/Intensität

Die Dauer variiert je nach Erfahrung, individueller Lust und möglicher BDSM-Dynamik. Anfänger sollten mit kurzen Sessions und kleineren Dildos starten, während Fortgeschrittene intensivere oder längere Anwendungen erkunden können.

Eignung

  • Anfänger: Ja, mit angemessener Vorbereitung und geeignetem Dildo.
  • Fortgeschrittene: Ja, mit erweiterter Praxis und möglicherweise in Kombination mit anderen BDSM-Elementen wie Fesseln oder Dominanzspielen.

 

Vorbereitung

  • Wahl eines hochwertigen, sicheren Dildos.
  • Verwendung eines geeigneten Gleitmittels.
  • Hände und Dildo vor dem Gebrauch reinigen.
  • Kommunikation mit dem Partner über Wünsche, Grenzen und mögliche Schmerzempfindlichkeit.

 

Aftercare

  • Körperliche Nachsorge: Reinigung des Dildos, Toilettengang zur Vorbeugung von Infektionen.
  • Emotionale Nachsorge: Sanfte Berührungen, Kuscheln oder ruhige Gespräche nach intensiven Sessions.

 

Sicherheitshinweise und Sicherheitsmaßnahmen

  • Keine Gegenstände verwenden, die nicht für den Körper bestimmt sind.
  • Dildo nach jedem Gebrauch gründlich reinigen.
  • Langsames Einführen, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Falls Schmerzen auftreten, das Spiel sofort abbrechen.

LITERATUR

Empfohlene Literatur

  • Tristan Taormino – The Ultimate Guide to Anal Sex for Women (enthält auch Dildo-Techniken)
  • Dossie Easton & Janet W. Hardy – The New Topping Book / The New Bottoming Book

URSPRUNG

Dildos gibt es seit der Antike, mit Funden aus Stein, Holz oder Leder, die Tausende von Jahren alt sind. Moderne Dildos bestehen oft aus hautfreundlichem Silikon oder anderen sicheren Materialien. Im BDSM-Kontext wird ihr Gebrauch durch Rollenverteilungen, Machtgefälle oder sensorische Experimente erweitert.

Sie können eine Form der Selbstbefriedigung oder Teil von BDSM-Praktiken sein. In BDSM-Kontexten können Dildospiele mit Elementen wie Kontrolle, Dominanz, Unterwerfung oder sensorischer Stimulation kombiniert werden.

VERWANDTE BEGRIFFE

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