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Dirty Games bezieht sich auf sexuelle Praktiken, die sich durch spielerische, oft tabubehaftete oder schmutzige Elemente auszeichnen.
Einvernehmlichkeit (SSC/RACK)
Alle Beteiligten müssen zustimmen und ihre Grenzen klar definieren.
Hygiene
Besonders bei Praktiken, die Körperflüssigkeiten oder andere Substanzen beinhalten, ist Sauberkeit essenziell.
Psychologische Sicherheit
Einige Praktiken können mentale Barrieren herausfordern und sollten achtsam durchgeführt werden.
Hygienische Risiken
Infektionsgefahr, falls Körperflüssigkeiten oder unsaubere Substanzen involviert sind.
Psychologische Auswirkungen
Manche Spiele können Grenzen überschreiten oder emotionale Reaktionen auslösen.
Soziale Tabus
Viele dieser Praktiken gelten als gesellschaftlich nicht akzeptiert, daher ist Diskretion oft gewünscht.
Dauer/Intensität
Kann stark variieren – von kurzen, spielerischen Elementen bis zu lang andauernden Szenarien mit speziellen Vorbereitungen.
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Sicherheitshinweise und Sicherheitsmaßnahmen
Sexuelle Spiele mit schmutzigen oder tabuisierten Elementen gibt es seit jeher in verschiedenen Kulturen. Die moderne BDSM- und Fetischszene hat viele dieser Praktiken weiterentwickelt und durch einvernehmliche Regeln sicherer gemacht.
Dies kann von harmlosen Wortspielen und schmutzigen Fantasien bis hin zu körperlichen Praktiken wie Wet & Messy (WAM), Körperflüssigkeitsspielen oder anderen intensiveren Formen des Fetischspiels reichen.
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