DIRTY GAMES

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DEFINITION

Dirty Games bezieht sich auf sexuelle Praktiken, die sich durch spielerische, oft tabubehaftete oder schmutzige Elemente auszeichnen.

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PRINZIPIEN

Einvernehmlichkeit (SSC/RACK)

Alle Beteiligten müssen zustimmen und ihre Grenzen klar definieren.

 

Hygiene

Besonders bei Praktiken, die Körperflüssigkeiten oder andere Substanzen beinhalten, ist Sauberkeit essenziell.

 

Psychologische Sicherheit

Einige Praktiken können mentale Barrieren herausfordern und sollten achtsam durchgeführt werden.

RISIKEN

Hygienische Risiken

Infektionsgefahr, falls Körperflüssigkeiten oder unsaubere Substanzen involviert sind.

 

Psychologische Auswirkungen

Manche Spiele können Grenzen überschreiten oder emotionale Reaktionen auslösen.

 

Soziale Tabus

Viele dieser Praktiken gelten als gesellschaftlich nicht akzeptiert, daher ist Diskretion oft gewünscht.

NOTWENDIGE AUSRÜSTUNG

  • Je nach Spiel: Von einfachen verbal-erotischen Spielen bis zu speziellen Materialien (z. B. Lebensmittelfetische, Latex, Schutzmatten).
  • Gleitmittel und Desinfektionsmittel: Zur sicheren Durchführung von Körperkontaktspielen.
  • Kleidung oder Schutzmaßnahmen: Falls schmutzige oder feuchte Substanzen involviert sind.

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ANWENDUNGS INFORMATION

Dauer/Intensität

Kann stark variieren – von kurzen, spielerischen Elementen bis zu lang andauernden Szenarien mit speziellen Vorbereitungen.

Eignung

  • Anfänger: Ja, wenn mit leichten, spielerischen Varianten begonnen wird.
  • Fortgeschrittene: Ja, insbesondere in Kombination mit BDSM oder Fetischpraktiken.

 

Vorbereitung

  • Offene Kommunikation über Fantasien und Grenzen.
  • Sicherstellen, dass verwendete Materialien ungiftig und hygienisch sind.
  • Falls erforderlich, Umgebung schützen (z. B. mit wasserdichten Unterlagen).

 

Aftercare

  • Körperliche Reinigung: Duschen, Desinfektion, falls nötig.
  • Emotionale Nachsorge: Gespräche, Kuscheln oder Reflexion über die Erfahrung.

 

Sicherheitshinweise und Sicherheitsmaßnahmen

  • Vorherige Absprache über No-Gos und Safe Words.
  • Schutzmaßnahmen bei körperlichen Flüssigkeiten beachten.
  • Keine riskanten Substanzen (z. B. verderbliche Lebensmittel oder reizende Stoffe) verwenden.

LITERATUR

Empfohlene Literatur

  • „The Loving Dominant“ von John Warren (enthält Kapitel zu ungewöhnlichen BDSM-Praktiken)
  • „Different Loving“ von William Brame (über diverse Fetische und ihre sichere Anwendung)

URSPRUNG

Sexuelle Spiele mit schmutzigen oder tabuisierten Elementen gibt es seit jeher in verschiedenen Kulturen. Die moderne BDSM- und Fetischszene hat viele dieser Praktiken weiterentwickelt und durch einvernehmliche Regeln sicherer gemacht.

Dies kann von harmlosen Wortspielen und schmutzigen Fantasien bis hin zu körperlichen Praktiken wie Wet & Messy (WAM), Körperflüssigkeitsspielen oder anderen intensiveren Formen des Fetischspiels reichen.

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