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Dragking ist eine meist weiblich oder nicht-binär gelesene Person, die sich durch Kleidung, Make-up und Performance stilisiert maskulin präsentiert.
Dauer/Intensität
Dragking-Performances können temporär oder ritualisiert sein, etwa für einen Auftritt oder innerhalb einer Session. In BDSM hängt die Dauer von der Rollendynamik und dem gewünschten Setting ab.
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Sicherheitshinweise
Empfohlene Literatur:
Dragking-Kultur hat historische Wurzeln in der Travestie des 19. Jahrhunderts, etwa mit männlichen Bühnenrollen von Frauen im Varieté. Auch in der Butch/Femme-Kultur lesbischer Communities spielten maskuline Performances eine Rolle. Im Vergleich zu Dragqueens ist die Dragking-Szene weniger medial präsent, aber ebenso künstlerisch vielfältig – etwa im Kontext von queeren Theatern, Clubs oder alternativen BDSM-Events.
Dragkings verkörpern in ihrer Darstellung oft männlich konnotierte Attribute – sei es hypermaskulin, ironisch überzeichnet oder subtil androgyn. Wie Dragqueens sind auch Dragkings Teil der queeren Performancekultur. Innerhalb von BDSM kann Dragking-Performanz Teil von Gender Play, Roleplay oder Dominanz-Inszenierungen sein, ist jedoch nicht zwangsläufig mit BDSM verbunden.
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