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Eine Dragqueen ist eine meist männlich gelesene Person, die sich durch auffällige Kleidung, Make-up und Performance stilisiert feminin präsentiert.
Dauer/Intensität
Drag kann temporär für einen Auftritt oder Alltagsteil einer Person sein. Innerhalb von BDSM-Sessions hängt die Dauer von der vereinbarten Rollendynamik ab.
Eignung
Vorbereitung
Aftercare
Sicherheitshinweise
Empfohlene Literatur:
Drag hat historische Wurzeln im Theater (etwa im Elisabethanischen Zeitalter, als Frauen keine Rollen spielen durften). Die moderne Dragkultur entwickelte sich besonders im 20. Jahrhundert in queeren Subkulturen – etwa in der Ballroom-Szene (Harlem, 1980er) oder mit Persönlichkeiten wie Divine, RuPaul oder Marsha P. Johnson. Die Verbindung zu BDSM ist punktuell – etwa über Fetisch-Drag oder Performances mit sadomasochistischen Elementen.
Dragqueens treten häufig in der queeren Kulturszene auf – z. B. in Shows, auf Bühnen, bei Pride-Events oder in Clubs – und nutzen Drag als Ausdrucksform von Kunst, Parodie, politischem Statement oder Identität. Im Kontext von BDSM kann Drag eine Rolle im Roleplay, in Gender Play oder in Feminisierungsszenarien einnehmen, ist jedoch kein BDSM-spezifisches Phänomen. Drag ist vielfältig und überschneidet sich nur manchmal mit BDSM-Praktiken.
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