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Die X-Stellung ist eine häufig verwendete Fesselposition im BDSM, bei der die Arme und Beine des submissiven Partners in einer gespreizten X-Form fixiert werden.
Konsens und Kommunikation
Wie bei allen Fesselspielen müssen vor Beginn der Szene Wünsche, Grenzen und Notfallmaßnahmen festgelegt werden.
Sicherheit
Es ist wichtig, dass die Fesselungen nicht zu fest sind, um Durchblutungsstörungen oder Verletzungen zu vermeiden.
Kontrolle des Tops
Der Top hat die volle Kontrolle über die Bewegungsfreiheit und die Empfindungen des Bottoms.
Durchblutungsstörungen
Zu enge oder lange Fesselungen können Taubheitsgefühle oder Kribbeln verursachen.
Muskelschmerzen
Die gestreckte Haltung kann bei längerer Fixierung Muskelverspannungen oder Krämpfe hervorrufen.
Sturzgefahr
Bei der stehenden X-Stellung ist darauf zu achten, dass der Sub ausreichend gestützt ist, um Verletzungen zu vermeiden.
Andreaskreuz
Für die stehende Variante besonders beliebt und weit verbreitet in BDSM-Dungeons
Seile oder Manschetten
Zum Fixieren der Hand- und Fußgelenke
Karabinerhaken
Zur Befestigung der Fesselungen an stabilen Punkten
Polsterungen
Zum Schutz der Gelenke, um Druckstellen oder Schmerzen zu minimieren
Eignung
Die X-Stellung ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Anfänger sollten jedoch mit lockeren Fesselungen und kurzen Zeiträumen beginnen, während erfahrene Praktizierende die Intensität und Dauer je nach Szenario steigern können.
Vorbereitung
Typische Praktiken in der X-Stellung
Aftercare
Nach einer intensiven Szene sollte der Sub behutsam aus der Fesselung gelöst werden. Leichte Massagen der Gelenke oder Muskeln sowie emotionale Zuwendung helfen dabei, Spannungen zu lösen und mögliche physische oder emotionale Belastungen zu verarbeiten.
Variationen der X-Stellung
Die X-Stellung erfordert eine verantwortungsvolle Anwendung, um Verletzungen zu vermeiden. Eine offene Kommunikation, die Verwendung geeigneter Materialien und regelmäßige Überprüfungen während der Szene sind essenziell, um ein sicheres und angenehmes Erlebnis zu gewährleisten.
Empfohlene Literatur:
Dies geschieht oft auf einem speziellen Möbelstück, wie einem Andreaskreuz (engl. St. Andrew’s Cross), oder durch separate Fesselpunkte an Wänden, Betten oder anderen stabilen Objekten. Die Position dient dazu, den Körper des Subs offen und wehrlos zu machen, wodurch sie sich ideal für Praktiken wie Impact Play, Sensory Play oder Erotische Folter eignet.
Die X-Stellung ist eng mit dem Andreaskreuz verbunden, einem klassischen BDSM-Möbelstück, das nach dem Heiligen Andreas benannt wurde, der laut Legende an einem gekreuzten Holzbalken gekreuzigt wurde. In der modernen BDSM-Community hat sich die X-Stellung zu einer beliebten Position entwickelt, die Flexibilität für verschiedene Szenarien bietet.
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